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	<title>Japankino &#187; Festivals</title>
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	<description>Filme und Filmgeschichte des japanischen Kinos</description>
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		<title>Filmfest Hamburg zeigt Hanezu von Naomi Kawase</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 18:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Wiesmüller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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		<description><![CDATA[Zwischendurch eine kurze, für mich und meine zahlreichen Hamburger Leser aber ziemlich interessante Info: Zwar ist auch dieses Jahr wieder nur ein Film aus Japan am Start, aber immerhin handelt es sich um Hanezu, das neueste Werk von Naomi Kawase, das in Cannes für die Goldene Palme nominiert war.
Naomi Kawase ist ursprünglich als Dokumentarfilmerin bekannt geworden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischendurch eine kurze, für mich und meine zahlreichen Hamburger Leser aber ziemlich interessante Info: Zwar ist auch dieses Jahr wieder nur ein Film aus Japan am Start, aber immerhin handelt es sich um <em>Hanezu</em>, das neueste Werk von Naomi Kawase, das in Cannes für die Goldene Palme nominiert war.</p>
<p>Naomi Kawase ist ursprünglich als Dokumentarfilmerin bekannt geworden, hat aber auch einige Spielfilme gedreht. Als ich vor 4 Jahren ebenfalls auf dem Filmfest Hamburg <a href="http://www.japankino.de/2007/the-mourning-forest/">The Mourning Forest</a> gesehen habe, war ich vom Fleck weg begeistert, nur leider sind kaum andere ihrer Werke im Westen erhältlich und ich konnte mich nicht weiter mit ihrer Arbeit vertraut machen. <a href="http://www.japankino.de/2010/werkschau-naomi-kawase-in-hamburg/">Anfang des Jahres</a> brachte dann das Metropolis Kino eine Werkschau mit zahlreichen auch frühen Dokumentarfilmen nach Hamburg, und ich war einfach nur baff! Eine solche Entschlossenheit, das eigene Leben und den Sinn der eigenen Existenz mittels des Mediums Film zu durchdringen, und die Unmittelbarkeit, die sie dabei erreicht, hatte ich noch nie gesehen. Ein bisschen wird das auch in diesem <a href="http://videos.arte.tv/de/videos/interview_mit_naomi_kawase-3921586.html">arte-Interview</a> angesprochen, das sie in Cannes gab. Lange Rede kurzer Sinn: Ich werde mir <em>Hanezu </em>auf jeden Fall ansehen und kann jedem nur raten, das ebenfalls zu machen. Die Spielzeiten:</p>
<p>30.09.2011 um 22:15 Uhr im 3001 Kino<br />
02.10.2011 um 16:30 Uhr im Passage-Kino auf der Mönckebergstrasse</p>
<p>Außerdem zeigt das Filmfest noch <em>Tatsumi</em>, einen Film des singapurischen Regisseurs Eric Khoo über das Leben des einflussreichen Mangakünstlers <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Yoshihiro_Tatsumi">Yoshihiro Tatsumi</a>, der in den 50er Jahren mit seinen alternativ-anspruchsvollen Werken die sich nicht an klassische Mangaleser richteten, ein ganz neues Genre schuf. Diesen Film könnt ihr sehen am:</p>
<p>30.09.2011 um 21:30 Uhr im B-Movie und am<br />
02.10.2011 um 17:00 Uhr im Abaton Kino</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Japanische Beiträge beim Locarno Filmfest</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 15:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Wiesmüller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Filmfestival von Locarno sind dieses Jahr nicht nur 25 deutsche Filme vertreten, worüber sich das Feuilleton zurecht freut. Auch für japanophile Cineasten gibt es einiges zu sehen, allen voran die neuen Filme von Shinji Aoyama und Hitoshi Matsumoto. Letzterem ist auch eine Werkschau gewidmet:
SAYA ZAMURAI (Scabbard Samurai) von Hitoshi Matsumoto
DAI-NIHONJIN (Big Man Japan) von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim <a href="http://www.pardolive.ch">Filmfestival von Locarno</a> sind dieses Jahr nicht nur 25 deutsche Filme vertreten, worüber sich das <a href="http://www.kino-zeit.de/news/filmfestival-locarno-starke-deutsche-beteiligung">Feuilleton</a> zurecht freut. Auch für japanophile Cineasten gibt es einiges zu sehen, allen voran die neuen Filme von Shinji Aoyama und Hitoshi Matsumoto. Letzterem ist auch eine Werkschau gewidmet:</p>
<p>SAYA ZAMURAI (Scabbard Samurai) von Hitoshi Matsumoto<br />
DAI-NIHONJIN (Big Man Japan) von Hitoshi Matsumoto<br />
SHINBORU (Symbol) von Hitoshi Matsumoto<br />
SAUDADE von Katsuya Tomita<br />
TOKYO KOEN von Shinji Aoyama<br />
NINIFUNI von Tetsuya Mariko (Kurzfilm)</p>
<p><img src="http://www.japankino.de/wp-content/uploads/2011/07/locarno_piazza.jpg" alt="locarno_piazza" title="locarno_piazza" width="450" height="232" class="alignnone size-full wp-image-2198" /></p>
<p>Das Festival startet am 3. August und läuft bis einschließlich 18. August. Ein paar Tage im August am Lago Maggiore und dazu noch filmischer Hochgenuss inklusive Open-Air auf der Piazza? Klingt nach dem perfekten Urlaub! Wer also noch keine Reisepläne hat, sollte sich das überlegen <img src='http://www.japankino.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Festivalbits JFFH2011 &#8211; Postkarten und Reisbällchen</title>
		<link>http://www.japankino.de/2011/festivalbits-jffh2011-postkarten-und-reisballchen/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 09:17:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Wiesmüller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[JFFH]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie derzeit wohl jede Veranstaltung mit Japanbezug stand natürlich auch das JFFH unter dem Eindruck der Erdbebenkatastrophe mit zehntausenden Toten. In Zusammenarbeit mit der in Hamburg lebenden Künstlerin Nobuko Watabiki gab es während des Festivals im Metropolis und in der Festival-Lounge eine sehr berührende und beeindruckende Auseinandersetzung mit den tragischen Ereignissen des März zu bestaunen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie derzeit wohl jede Veranstaltung mit Japanbezug stand natürlich auch das JFFH unter dem Eindruck der Erdbebenkatastrophe mit zehntausenden Toten. In Zusammenarbeit mit der in Hamburg lebenden Künstlerin Nobuko Watabiki gab es während des Festivals im Metropolis und in der Festival-Lounge eine sehr berührende und beeindruckende Auseinandersetzung mit den tragischen Ereignissen des März zu bestaunen: Hunderte Künstler aus Japan hatten ihre Gedanken und Gefühle auf Postkarten verewigt und nach Hamburg geschickt.</p>
<p>Das Ergebnis war hochgradig beeindruckend! Von todtraurigen über nachdenkliche bis zu total lebensfrohen, quietschbunten Postkarten war so ziemlich alles dabei. Einige waren von persönlichen Botschaften und Berichten begleitet, wie etwa dieses Beispiel, das mit einer Postkarte bunter Blumen kam:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2131" title="JFFH2011_01" src="http://www.japankino.de/wp-content/uploads/2011/06/JFFH2011_01.jpg" alt="JFFH2011_01" width="450" height="195" /></p>
<p>Wer sich für die unter dem Namen &#8220;Tegami&#8221; laufende Kunstaktion interessiert, kann sich auf der Website informieren und einige gescannte <a href="http://www.tegami-hamburg.de/PAGES/tegami.html">Exemplare ansehen</a>. Die Initiatoren berichten von großem Interesse an der Ausstellung und wollen sie wenn es irgendwie möglich ist auch auf die Reise schicken.</p>
<p style="text-align: center;">~~~</p>
<p>Obwohl ich in diesem Jahr nicht mehr in die Organisation des Festivals involviert war, konnte ich dann doch nicht fünf Tage lang untätig zugucken, während sich die alten Freunde und Mithelfer bis tief in die Nacht hinein im Schweiße ihres Angesichts die Allerwertesten aufreißen. Und das mit &#8220;Schweiß&#8221; meine ich absolut wörtlich, denn bei so einem Filmfest zu helfen heißt nicht nur, Tickets abzureißen und Gästen die touristischen Highlights von Hamburg zu zeigen. Da muss auch mal eine Wagenladung 35mm-Filme in den Vorführraum hochgeschleppt werden, und je nach Film wiegt so ein Paket schlanke 20-40 Kilo!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2132" title="JFFH2011_02" src="http://www.japankino.de/wp-content/uploads/2011/06/JFFH2011_02.jpg" alt="JFFH2011_02" width="450" height="600" /></p>
<p>So sieht dann beispielsweise ein <em>13 Assassins</em> auf der Treppe zum Vorführraum des Metropolis aus. (Übrigens einer der Knallerfilme des diesjährigen Festivals, Rezension kommt noch in den nächsten Tagen)</p>
<p style="text-align: center;">~~~</p>
<p>Deutlich leichter und mit sehr viel mehr Spaß verbunden als Filme zu schleppen ist da die Vorbereitung des Filmfrühstücks. Wenn man nur nicht so verdammt früh aufstehen müsste dafür! <img src='http://www.japankino.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber es hat sich auch dieses Jahr wieder gelohnt und Riesenspaß gemacht. Die Onigiri waren superlecker, Jans japanischer Kartoffelsalat ein Gedicht und Saschas Miso-Suppe einfach göttlich! So langsam scheint sich das bei den Gästen wirklich herumzusprechen, und so war der Andrang trotz typisch Hamburger Wetter wieder ziemlich groß.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2133" title="JFFH2011_03" src="http://www.japankino.de/wp-content/uploads/2011/06/JFFH2011_03.jpg" alt="JFFH2011_03" width="450" height="337" /></p>
<p>Schön war&#8217;s! Und lecker <img src='http://www.japankino.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>JFFH der Superlative &#8211; Der Festivalplan</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 14:32:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Wiesmüller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[JFFH]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Jahr macht das JFFH das Dutzend voll und präsentiert zum 12. Mal einen Überblick über die vielfältige Filmszene Japans in der Hansestadt. Und mit rund 100 Produktionen wird dieser Überblick so umfassend ausfallen wie noch nie zuvor!
Außerdem wird es aus Anlass der Erdbeben-Tsunami-Katastrophe eine Ausstellung der in Hamburg lebenden Künstlerin Nobuko Watabiki zu sehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr macht das JFFH das Dutzend voll und präsentiert zum 12. Mal einen Überblick über die vielfältige Filmszene Japans in der Hansestadt. Und mit <a href="http://www.jffh.de/timetable/">rund 100 Produktionen</a> wird dieser Überblick so umfassend ausfallen wie noch nie zuvor!</p>
<p>Außerdem wird es aus Anlass der Erdbeben-Tsunami-Katastrophe eine Ausstellung der in Hamburg lebenden Künstlerin Nobuko Watabiki zu sehen geben. Mehrere hundert namhafte Künstler aus Japan haben dazu ihre Eindrücke und Gedanken in Postkartenform gebracht. Einige <a href="http://www.tegami-hamburg.de/PAGES/tegami.html">großartige Beispiele</a> gibt es auf der Webseite des Projekts zu sehen, das Watabiki zusammen mit Markus Leibold aus dem JFFH-Team vorantreibt. Die Ausstellung mit allen Exponaten während des Filmfests im Foyer des Metropolis-Kinos sollte man auf keinen Fall versäumen!</p>
<p>Außerdem habe ich erfahren, dass einer der Gäste des JFFH aus der betroffenen Erdbebenregion stammt und etwa 180 Minuten niemals zuvor gezeigtes Filmmaterial aus den verwüsteten Gebieten mitbringt. Das Team sucht gerade noch fieberhaft nach Möglichkeiten, diese einzigartige Dokumentation den Besuchern des JFFH zugängig zu machen. Ich drücke alle Daumen dass das klappt, das wäre sensationell!</p>
<p>Nun mein ganz unspektakulär-persönlicher Festivalplan. Darauf finden sich ein paar Filme, die ich auf der Nippon Connection verpasst hatte und die nun nachgeholt werden, wie etwa <em>Door to the sea</em> oder <em>Milocrorze. </em>Außerdem werde ich die Gelegenheit nutzen und mir <em>Arrietty </em>gleich nochmal geben <img src='http://www.japankino.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>

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<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Tag</th><th class="column-2">Uhrzeit</th><th class="column-3">Film</th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">Mittwoch</td><td class="column-2">20:00</td><td class="column-3">Surely Someday</td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1">Donnerstag</td><td class="column-2">19:00</td><td class="column-3">Door to the Sea</td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td class="column-1">Freitag</td><td class="column-2">15:00</td><td class="column-3">Lost Paradise in Tokyo</td>
	</tr>
	<tr class="row-5 odd">
		<td class="column-1"></td><td class="column-2">20:00</td><td class="column-3">Wandering Home</td>
	</tr>
	<tr class="row-6 even">
		<td class="column-1"></td><td class="column-2">22:30</td><td class="column-3">A Crowd of Three</td>
	</tr>
	<tr class="row-7 odd">
		<td class="column-1">Samstag</td><td class="column-2">15:00</td><td class="column-3">Arrietty</td>
	</tr>
	<tr class="row-8 even">
		<td class="column-1"></td><td class="column-2">17:30</td><td class="column-3">Amachoro</td>
	</tr>
	<tr class="row-9 odd">
		<td class="column-1"></td><td class="column-2">22:30</td><td class="column-3">Hijoshi-What girls want</td>
	</tr>
	<tr class="row-10 even">
		<td class="column-1">Sonntag</td><td class="column-2">13:00</td><td class="column-3">Milocrorze</td>
	</tr>
	<tr class="row-11 odd">
		<td class="column-1"></td><td class="column-2">15:00</td><td class="column-3">Heaven's Story</td>
	</tr>
	<tr class="row-12 even">
		<td class="column-1"></td><td class="column-2">20:00</td><td class="column-3">13 Assassins</td>
	</tr>
</tbody>
</table>

<p>Außerdem werde ich am Sonntag beim Filmfrühstück mit anpacken. Vielleicht sieht man sich!</p>
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		<title>NipponConnection 2011 &#8211; verspätetes Fazit</title>
		<link>http://www.japankino.de/2011/nipponconnection-2011-verspatetes-fazit/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 10:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Wiesmüller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlich]]></category>

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		<description><![CDATA[
Drei Wochen liegt die NC bereits zurück, und in ein paar Tagen startet schon das JFFH! Höchste Zeit also, das größte Festival für japanischen Film nochmal Revue passieren zu lassen und ein kurzes Fazit zu ziehen.
Während meiner drei Tage in Frankfurt habe ich 10 Filme gesehen, die ein sehr breites Spektrum abdeckten und von denen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2082" title="NC2011" src="http://www.japankino.de/wp-content/uploads/2011/05/NC2011.jpg" alt="NC2011" width="450" height="228" /></p>
<p>Drei Wochen liegt die NC bereits zurück, und in ein paar Tagen startet schon das <a href="http://www.jffh.de/">JFFH</a>! Höchste Zeit also, das größte Festival für japanischen Film nochmal Revue passieren zu lassen und ein kurzes Fazit zu ziehen.</p>
<p>Während meiner drei Tage in Frankfurt habe ich 10 Filme gesehen, die ein sehr breites Spektrum abdeckten und von denen ich erfreulicherweise keinen einzigen unter &#8220;Reinfall&#8221; abschreiben musste. Vom experimentellen Animationsfilm über Bildorgien aus dem Hause Shion Sono und romantische Komödien bis zum gesellschaftskritischen Episodenfilm war alles dabei, und meistens auch richtig gut. Der einzige Durchhänger war aus meiner Sicht <em>Hero Show</em>, aber auch der war nicht eigentlich ein schlechter Film, eher irgendwie unausgereift.</p>
<p>So erfreulich das allgemein hohe Niveau einerseits auch ist, habe ich andererseits doch keinen wirklich herausragenden Film gesehen, der mich komplett von den Socken gehauen hätte. So fällt es mir extrem schwer, die traditionelle After-Festival-Hitliste auf die Beine zu stellen. Vielmehr sehe ich ein Quartett aus <a title="zur Japankino Filmkritik" href="http://www.japankino.de/2011/arrietty-die-wundersame-welt-der-borger/">Arrietty</a>, <em>Sweet Little Lies, Cold Fish </em>und <a title="zur Japankino Filmkritik" href="http://www.japankino.de/2011/permanent-nobara/">Permanent Nobara</a> gleichauf als filmische Höhepunkt der NipponConnection 2011, die mir alle sehr gut gefallen haben und die sich wenig schenken.</p>
<p>Neben den Filmen gab es natürlich wieder ein umfangreiches kulturelles Rahmenprogramm, von dem ich allerdings ziemlich wenig bis nichts mitbekommen habe. Ich fahre eben wegen der Filme nach Frankfurt, das drumherum ist mir weniger wichtig. Eines ist mir aber aufgefallen und zwar positiv: Die japanische Cheerleader-Truppe von <a href="http://www.gamushara-oendan.net/">Gamushara Oendan</a>, die mit unglaublicher Begeisterung und Ausdauer die Stimmung angefeuert haben! Der Hammer die Jungs, siehe das Video von der Abreise am Frankfurter Flughafen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="320" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/pf6bw7Tp-YM?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="320" src="http://www.youtube.com/v/pf6bw7Tp-YM?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Persönliche Highlights für mich waren natürlich besonders die Begegnungen mit einigen hochverehrten Blogger-Kollegen! Ein Wiedersehen gab es mit <a href="http://www.tobiasniemitz.de/weblog/">Tobias</a>, endlich mal persönlich kennenlernen durfte ich <a href="http://www.samuraisundso.de/">Groschi</a> und <a href="http://nishikataeiga.blogspot.com/">Cathy</a> und neue Bekanntschaft wurde geschlossen mit dem NC-Chefblogger <a href="http://www.nipponconnection.com/WORDPRESS/">Gary</a> sowie Ciprian und Elisabeth von <a href="http://www.negativ-film.de/">Negativ-Film</a>. Leider war die Zeit etwas knapp bemessen, um sich wirklich ausführlich zu unterhalten, aber ich bin sicher, dass sich nächstes Jahr die Gelegenheit wieder ergibt. Ich freu mich schon drauf! <img src='http://www.japankino.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Beste der Anderen &#8211; NipponConnection Edition</title>
		<link>http://www.japankino.de/2011/das-beste-der-anderen-nipponconnection-edition/</link>
		<comments>http://www.japankino.de/2011/das-beste-der-anderen-nipponconnection-edition/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 May 2011 19:13:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Wiesmüller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der NipponConnection 2011 gab es mal wieder viel zu viel zu sehen  und zu erleben, als dass ein Blog dafür reichen würde. Zum Glück haben  eine Reihe alter und neuer Bekannter ihre Eindrücke der Filme und des  höchst unterhaltsamen Rahmenprogramms ebenfalls in den Äther hinaus  geschrieben, von denen ich einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der NipponConnection 2011 gab es mal wieder viel zu viel zu sehen  und zu erleben, als dass ein Blog dafür reichen würde. Zum Glück haben  eine Reihe alter und neuer Bekannter ihre Eindrücke der Filme und des  höchst unterhaltsamen Rahmenprogramms ebenfalls in den Äther hinaus  geschrieben, von denen ich einige dringend zum Lesen empfehlen möchte!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2082" title="NC2011" src="http://www.japankino.de/wp-content/uploads/2011/05/NC2011.jpg" alt="NC2011" width="450" height="228" /></p>
<p>Los gehts mit den Filmkritiken, denn schließlich waren wir ja alle der Filme wegen dort (falls ich damit jemandem Unrecht tun sollte, bitte Handzeichen geben):</p>
<ul>
<li>Elisabeth von <em>Negativ </em>widmet sich DEM Teenie-Hit auf der NipponConnection: <a href="http://www.negativ-film.de/2011/04/gantz-kritik-nippon-connection-2011.html">Gantz</a>. Eine Mangaverfilmung, die ich mir nicht <span style="text-decoration: line-through;">angetan</span> angesehen habe, die aber anscheinend einige versteckte Qualitäten hat. Vielleicht hätte er doch ne Chance verdient&#8230;</li>
<li>Marc vom <em>Toronto J-Film Pow-wow</em> hat <a href="http://jfilmpowwow.blogspot.com/2011/05/nippon-connection-11-review-door-to-sea.html">Door to the sea</a> gesehen und wünscht sich mehr Filme von der jungen Regisseurin Reiko Ohashi. Der Film wird auch auf dem JFFH gezeigt und ich werde ihn mir nicht entgehen lassen!</li>
<li>Mit <a href="http://nishikataeiga.blogspot.com/2011/05/sayaka-onos-duckling-20052010.html?">The Duckling</a> hat Cathy auf <em>Nishikata Film Review</em> einen weiteren Film einer Nachwuchsfilmemacherin vorgestellt. Hier handelt es sich um einen autobiographischen Dokumentarfilm, der auf sehr offene Weise schmerzhafte Themen angeht, filmisch aber seine Schwächen zu haben scheint.</li>
<li>Cathy schildert außerdem auch ihre Eindrücke von <a href="http://nishikataeiga.blogspot.com/2011/05/here-comes-bride-my-mom-2010.html?">Here comes the bride, my Mom</a>, den ich ebenfalls gesehen habe, aber nicht ganz so positiv bewerten würde wie Cathy.</li>
<li>Ciprian (ebenfalls <em>Negativ</em>) hat sich speziell mit <a href="http://www.negativ-film.de/2011/05/japan-news-independent-film-nc-2011.html">Independent-Filmen beschäftigt</a>, die auf der NC zu sehen waren. Einige davon werden auch auf dem JFFH gezeigt, vielleicht mag das ja für den einen oder anderen eine interessante Abwechslung sein.</li>
<li>Thomas und Hendrik berichten im <em>Schöner Denken</em>-Podcast ihre Eindrücke von <a href="http://schoener-denken.de/blog/index.php/sketches-of-kaitan-city/">Sketches of Kaitan City</a>, die ich absolut bestätigen kann! Auch wenn das definitiv kein einfacher Film war, bin ich sehr froh, dass ich ihn noch mitgenommen habe.</li>
<li>Groschi &#8211; meinen regelmäßigen Lesern aus zahlreichen geschätzten Kommentaren bekannt &#8211; schildert <a href="http://www.samuraisundso.de/2011/04/29/nippon-connection-der-donnerstag/">seine Eindrücke</a> vom zweiten Festivaltag und zerreisst dabei ganz nebenbei den auf der Berlinale ausgezeichneten <em>Heaven&#8217;s Story</em>. Zitat: &#8220;Kackwurst von einem Film&#8221; <img src='http://www.japankino.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<p>Neben den Filmen gehören die Begegnungen und Gespräche mit Filmemachern zu den Highlights eines Festivals. Wie sowas aussehen kann, lässt sich schön auf dem Nippon Connection Blog nachlesen, etwa am Beispiel eines Gesprächs mit <a href="http://www.nipponconnection.com/WORDPRESS/2011/04/29/wohlklingend-ubersetztes-filmemachergesprach-mit-ishibashi-yoshimasa-und-mr-hide/">Ishibashi Yoshimasa und Mr Hide</a>. Absolut sehenswert auch das <a href="http://www.nipponconnection.com/WORDPRESS/2011/04/27/interview-mit-keiichi-hara/">Interview mit Keiichi Hara</a>, Schöpfer des Überraschungserfolgs <em>Summer Days with Coo</em> aus dem Jahr 2007, der auf der NC seinen neuen Film <em>Colorful</em> präsentierte.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="320" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/k1ziLuMiU0s?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="320" src="http://www.youtube.com/v/k1ziLuMiU0s?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Die NipponConnection hat ja sehr viel mehr zu bieten als nur die Beschäftigung mit Filmen. Einige schöne Impressionen zum Drumherum finden sich im Festival-Blog, beispielsweise vom <a href="http://www.nipponconnection.com/WORDPRESS/2011/05/06/impressionen-vom-filmfruhstuck/">Filmfrühstück</a>, der <a href="http://www.nipponconnection.com/WORDPRESS/2011/05/01/impressionen-von-der-soup-lounge/">Soup Lounge</a> (sehr leckere Udon dort, aber verbunden mit heftiger Wartezeit), einem <a href="http://www.nipponconnection.com/WORDPRESS/2011/04/30/impressionen-vom-kendo-workshop/">Kendo-Workshop</a> und einem <a href="http://www.nipponconnection.com/WORDPRESS/2011/04/29/impressionen-vom-sake-workshop/">Sake-Workshop</a>.</p>
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		<title>12. JFFH mit mehr Filmen als je zuvor</title>
		<link>http://www.japankino.de/2011/12-jffh-mit-mehr-filmen-als-je-zuvor/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 09:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Wiesmüller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[JFFH]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Japanische Filmfest Hamburg hat sich für seine 12. Ausgabe großes vorgenommen und wartet mit der Rekordzahl von fast 100 Filmen auf! Kaum habe ich mich aus der Organisation vom JFFH zurückgezogen, läuft es dort also richtig rund  
Das Filmfest startet am 25. Mai mit Surely Someday, Regiedebut des vor allem aus Schwertkampffilmen wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Japanische Filmfest Hamburg hat sich für seine 12. Ausgabe großes vorgenommen und wartet mit der Rekordzahl von fast 100 Filmen auf! Kaum habe ich mich aus der Organisation vom JFFH zurückgezogen, läuft es dort also richtig rund <img src='http://www.japankino.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das Filmfest startet am 25. Mai mit <em>Surely Someday</em>, Regiedebut des vor allem aus Schwertkampffilmen wie <em>Azumi</em>, <em>Tajomaru </em>oder <a title="Zur Japankino Filmkritik" href="http://www.japankino.de/2008/sukiyaki-western-django/">Sukiyaki Western Django</a> bekannten Shun Oguri. Der begibt sich mit seinem Debut aber auf neue Pfade und hat eine Highschool-Tragikomödie abgeliefert, die dem Schicksal einiger Jungs folgt, die eine Schuldband gründen.</p>
<p>Zu den weiteren Highlights gehören die bereits auf anderen Festivals präsenten Werke <em>Heaven&#8217;s Story</em> von Takahisa Zeze oder <em>Arrietty </em>aus dem Haus Ghibli. In den verschiedenen Kategorien werden außerdem die folgenden Filme zu sehen sein:</p>
<p>Noh: Arthouse</p>
<p>WANDERING HOME von Yoichi Higashi<br />
BIRTHRIGHT von Naoki Hashimoto<br />
LOVE+LOATHING+LULU+AYANO (LLLA) von Hisayasu Sato<br />
ANDANTE von Satoshi Kaneda<br />
NAGANOS KINDERLIEDER von Nadja Frenz<br />
HEAVEN’S STORY von Takahisa Zeze<br />
HOTEL CHELSEA von Jorge Valdes Igo<br />
A CROWD OF THREE von Tatsushi Omori<br />
ISAMU KATAYAMA – ARTISANAL LIFE von Koichi Makino<br />
OUR BRIEF ETERNITY von Takuya Fukushima<br />
ASSAULT GIRLS von Mamoru Oshii<br />
TEMPTATION von Masayuki Yonaha<br />
OTHER WORLD von Yoshiko Takano<br />
HASHISH GANG von Kazushi Ozawa<br />
SUPERIORITY OF ADDICTS von Kenichi Aikawa<br />
LUNAR CHILD von Akihiro Suzuki<br />
KIRITORU von Joe Tanaka<br />
LOST PARADISE IN TOKYO von Kazuya Shiraishi<br />
GOOD BYE – HEBANO von Bunyo Kimura 2009<br />
CAGE von Shinsuke Kurimoto<br />
DRIFTING CLOUDS von Daisuke Hasebe<br />
TETO von Hiroshi Gokan<br />
SHEEP IN THE NIGHT von Paul Young<br />
DOOR TO THE SEA von Reiko Ohashi</p>
<p>Kurzfilme:<br />
NEW KIDS ON THE GUERILLA von Saori Abe und Nazuki Takahashi, 2010,<br />
WHO OPENS THE DOOR? Von Hajime Izuki, 2010<br />
PATERNAL WOMB von Megumi Tazaki, 2010<br />
A DAY IN BABYLON von Ariko Kimura , 2010<br />
FUNNY AT CLOSED von Gaku Kobayashi, 2010<br />
NUKU NUKU von Shoh Kataoka, 2010<br />
SO FAR AWAY von Satoru Hirohara, 2010<br />
ON THE STREET von Kohei Yamakawa, 2010<br />
DIY ENCOURAGEMENT von Kohei Yoshino, 2010<br />
BURNING HEARTS von James Mc Fay, 2010</p>
<p>Anime: Zeichentrickfilm</p>
<p>ARRIETTY von Hiromasa Yonebayashi 2010<br />
PLANZET von Jun Awazu, 2010<br />
NEGADON: THE MONSTER FROM MARS von Jun Awazu ,2005<br />
THE ASYLUM SESSION von Takuto Aoki</p>
<p>Rakugo: Komödien</p>
<p>I LOVE RED LION<br />
FILM OF THE DEAD von Ryusuke Shinada 2007<br />
HIJOSHI- WHAT GIRLS WANT(versch. Regisseure) 2009<br />
MILOCRORZE – A LOVE STORY von Yoshimasa Ishibashi 2011<br />
OVER 8 (versch. Regisseure) 2009<br />
RECORD FUTURE von Kishi Kentaro<br />
YURIKO’S AROMA von Kota Yoshida, 2010<br />
SWEET SILLY LOVE SONG – AMACHORO von Soukichi Miyta, 2010</p>
<p>Naginata: wildes junges Kino</p>
<p>HELLDRIVER von Yoshihiro Nishimura, 2010<br />
KARAKURI von Hajime Ishida, 2011<br />
GOTHIC + LOLITA PSYCHO von Yoshihiro Nishimura, 2010<br />
MUTANT GIRL SQUAD (versch. Regisseure)<br />
ALIEN VS. NINJA von Seiji Chiba und Yuji Shimomura, 2010<br />
GANTZ VOL. 1 von Shinsuke Sato , 2011<br />
YAKUZA WEAPON von Tak Sakaguchi + Yudai Yamaguchi, 2011<br />
EROTIBOT von Naoyuki Tomomatsu<br />
BLOODY MARJ von Ryota Mori, 2011<br />
GUNHEAD aka ROBOT WAR von Masato Harada und Alan Smithee, 1989</p>
<p>Naniwa: Osaka-Filme</p>
<p>13 ASSASSINS von Takashi Miike 2010<br />
PHANTOM OF THE TOWN von Hiroshi Toda<br />
NIGHT OF FISH von Hiroshi Toda<br />
DOMAN SEMAN von Go Shibata, 2010</p>
<p>Kurzfilme:<br />
YUMEKO von Kaneko Yosuke<br />
SNIPPING GIRL von Chihiro Amano<br />
CAFE IN THE SUN von Masakazu Yamaguchi<br />
SAIKA – THE AGE OF CIVIL STRIFE Pilotfilm von Masakazu Yamaguchi ,<br />
IMAGES OF THE LAST BATTALION von Koushi Kishida<br />
DER MODERNE SAMURAI von Kazuki Kurata<br />
GEBURTSTAG DER ÄLTEREN TOCHTER von Osamu Ono<br />
DAS REBELLISCHE LEBEN von Daiki Niki<br />
DÄMMERUNGSWOLKEN von Tetsuya Kawaguti + Tazuko Aso<br />
TACHO LICHT von Nobuhiko Oda<br />
GOLDFISCH Hiroshi Oda<br />
BONES von Sinsaku Hidaka<br />
DER SPUKANGESTELLTE von Yuuta Fukuda<br />
SCHNELLER ALTER MANN von Takaaki Hattori<br />
WOLF RUN von Yuuma Yoshimoto<br />
MILKBAR von Masayoshi Masugi<br />
BEAUTIFUL METHOD von Takamasa Oe<br />
SCRAP FAMILY von Akihito Kajiya<br />
MISTAKE von Hideyuki Hou<br />
UNSER (UN)VERTRÄGLICHES ICH von Rei Tsuruge<br />
HARUKU von Yuuka Kanaizuka<br />
MILK von Masayoshi Masugi</p>
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		<title>Nippon Connection 2011: Check!</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 21:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Wiesmüller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Berlinale steht nun bald schon das nächste Filmfest für mich an, die Nippon Connection in Frankfurt. Seit gestern können die Eintrittskarten online gekauft werden (hab ich natürlich gleich gemacht), das Programmheft kann man sich als pdf herunterladen.
Natürlich steht auch die NC unter dem Eindruck der furchtbaren Ereignisse in Japan in den letzten Wochen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.japankino.de/2011/berlinale-eindrucke-und-ansichten/">Nach der Berlinale</a> steht nun bald schon das nächste Filmfest für mich an, die Nippon Connection in Frankfurt. Seit gestern können die <a href="https://shop.strato.de/epages/61287010.sf/sec8a1dee5ea0/?ObjectPath=/Shops/61287010/Categories">Eintrittskarten online</a> gekauft werden (hab ich natürlich gleich gemacht), das Programmheft kann man sich <a href="http://www.nipponconnection.com/nippon-2011/de/download/NC11-PH-small.pdf">als pdf herunterladen</a>.</p>
<p>Natürlich steht auch die NC unter dem Eindruck der furchtbaren Ereignisse in Japan in den letzten Wochen. Das Festivalteam unterstützt mittels Aktion Deutschland Hilft die Opfer des Erdbebens. Dazu sollen von jedem Ticket 50 Cent an die Hilfsorganisation gehen, außerdem gibt es eine &#8220;Help Japan&#8221;-Party, deren Erlös den Erdbebenopfern zukommen wird. Wer nicht in Frankfurt ist, kann natürlich auch <a href="http://www.nipponconnection.com/nippon-2011/de/index-de-spenden.html">direkt spenden</a>.</p>
<p>Kommen wir zu erfreulicherem, den Filmen! Neben den absoluten Highlights wie der Deutschlandpremiere von <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Ak_ogRodsdw&amp;feature=related">Arrietty</a> oder der Sion Sono Retrospektive erscheint mir das Festival-Programm dieses Jahr besonders durch viele Love-Stories unterschiedlichster Couleur geprägt zu sein. Außerdem werden am Sonntag mehrere Folgen von <a href="http://www.japankino.de/2010/the-tatami-galaxy-schmacht/">The Tatami Galaxy</a> gezeigt, da sitze ich aber schon wieder im ICE nach Hamburg.</p>
<p>Konkret sieht mein Filmplan so aus, dass es am <strong>Donnerstag </strong>gleich richtig losgeht mit der Sion Sono Retro:</p>
<ul>
<li>Cold Fish (Sion Sono, 2010)</li>
<li>Bicycle Sighs (Sion Sono, 1991)</li>
<li>Strange Circus (Sion Sono, 2005)</li>
</ul>
<p>Am <strong>Freitag </strong>folgen dann 4 Vorstellungen, den Auftakt macht die erwähnten <em>Arrietty</em>-Premiere:</p>
<ul>
<li>Arrietty (Hiromasa Yonebayashi, 2010)</li>
<li>Permanent Nobara (Daihachi Yoshida, 2010)</li>
<li>Midori-Ko (Keita Kurosawa, 2010) &amp; Still in Cosmos (Takashi Makino, 2009)</li>
<li>Sketches of Kaitan City (Kazuyoshi Kumakiri, 2010)</li>
</ul>
<p>Für den <strong>Samstag </strong>hab ich dann nur noch zwei Filme gefunden, da liegt der Schwerpunkt dann eher auf den kulinarischen und sonstigen Aktivitäten:</p>
<ul>
<li>Here comes the bride, my mom (Mipo O, 2010)</li>
<li>Hero Show (Kazuyuki Izutsu, 2010)</li>
</ul>
<p>Falls sich jemand wundert, ja, Takahisa Zezes in Berlin ausgezeichnetes 4-Stunden-Epos <a href="http://www.imdb.com/title/tt1685536/">Heaven&#8217;s Story</a> lasse ich aus. Für so eine Marathon-Vorstellung fehlt mir im Festivalzentrum einfach der Komfort richtiger Kinosessel, außerdem gehe ich davon aus, dass ich noch weitere Gelegenheiten bekommen werde, den Film zu sehen <img src='http://www.japankino.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Vielleicht trifft man sich!</p>
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