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	<title>Japankino &#187; Shindo Kaneto</title>
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	<description>Filme und Filmgeschichte des japanischen Kinos</description>
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		<title>Kaneto Shindo</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 18:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Wiesmüller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regisseure]]></category>
		<category><![CDATA[Shindo Kaneto]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus Anlass des Todes von Kon Ichikawa habe ich diesen neulich als den letzten großen Regisseur aus der goldenen Nachkriegsära des japanischen Films bezeichnet. Für die allererste Garde ist das sicher zutreffend, aber es gibt da noch einen nicht ganz so bekannten Regisseur, der noch immer am Leben und sogar noch älter ist: Kaneto Shindo.
Geboren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Anlass des Todes von Kon Ichikawa habe ich diesen <a href="http://www.japankino.de/2008/kon-ichikawa-ist-tot/">neulich</a> als den letzten großen Regisseur aus der goldenen Nachkriegsära des japanischen Films bezeichnet. Für die allererste Garde ist das sicher zutreffend, aber es gibt da noch einen nicht ganz so bekannten Regisseur, der noch immer am Leben und sogar noch älter ist: Kaneto Shindo.</p>
<p>Geboren am 28. April 1912 kam Shindo Mitte der 1930er zum Film, zu einer Zeit also, als in Japan noch überwiegend Stummfilme gedreht wurden! Zunächst war er als Drehbuchautor tätig (in seiner langen Karriere kann er auf etwa 200 Drehbücher zurückblicken), und arbeitete als solcher mehrfach mit <a href="http://www.japankino.de/2006/kenji-mizoguchi/">Kenji Mizoguchi</a> zusammen, der zu seinem großen Vorbild wurde. Aus dieser Zusammenarbeit gingen in den Nachkriegsjahren mit <a href="http://imdb.com/title/tt0042031/">My Love has been burning</a> und <a href="http://imdb.com/title/tt0038662/">The Victory of Women</a> zwei Filme mit hohem sozialkritischem Anspruch hervor. Überhaupt wird Shindo als dem sozialistisch-kommunistischen Lager zugehörig beschrieben, nicht zuletzt von Donald Richie.</p>
<p>1951 gab er dann mit <a href="http://imdb.com/title/tt0043271/">Story of a beloved wife</a> sein Debut als Regisseur, mit seiner Ehefrau <a href="http://imdb.com/name/nm0652961/">Nobuko Otowa</a> in der Hauptrolle, die auch bei seinen weiteren Filmen mitwirkte. Größere Bekanntheit als Regisseur erlangte er dann 1952 mit <a href="http://www.japankino.de/2008/die-kinder-von-hiroshima/">Die Kinder von Hiroshima</a> und vor allem ab 1960 mit Filmen wie <a href="http://www.japankino.de/2007/die-nackte-insel/">Die nackte Insel</a>, der den Großen Preis des Moskauer Filmfestes gewann, und seinem wohl bekanntesten Werk überhaupt, <a href="http://imdb.com/title/tt0058430/">Onibaba</a>. Letzterer läutete eine thematische Wende hin zu Themen der Sexualität ein.</p>
<p>Mizoguchis Einfluss auf Shindos Filme ist kaum zu übersehen: Lange Einstellungen, viele ausladende Kamerafahrten, sehr harmonische Bildkomposition und viel Liebe und Zuwendung zum Detail. Zudem stehen auch bei Shindo meist Frauen und ihr hartes Schicksal im Zentrum der Filme. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Shindo 1975 eine zweieinhalbstündige Dokumentation über Leben und Werk seines großen Vorbilds drehte.</p>
<p>Sein neuester Film <a href="http://imdb.com/title/tt1149594/">Hanawa Chiredomo</a> ist übrigens für ein Release in diesem Jahr vorgesehen, was ihn mit bald 96 Jahren zum <strike>ältesten</strike> zweitältesten aktiven Regisseur der Welt macht. Wahrlich ein lebendes Stück Filmgeschichte!</p>
<p>Wichtige Filme Kaneto Shindos:</p>
<p>1951 &#8211; Story of a beloved wife<br />
1952 &#8211; Children of Hiroshima<br />
1955 &#8211; Okami<br />
1960 &#8211; Die nackte Insel<br />
1963 &#8211; Mother<br />
1964 &#8211; Onibaba<br />
1968 &#8211; Kuroneko<br />
1975 &#8211; Kenji Mizoguchi: The Life of a Film Director<br />
1981 &#8211; Hokusai manga<br />
1992 &#8211; The Strange story of Oyuki<br />
2003 &#8211; Fukurô</p>
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		<title>Die Kinder von Hiroshima</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 19:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Wiesmüller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gendaigeki Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Shindo Kaneto]]></category>

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		<description><![CDATA[Original: Gembaku no ko (1952), von Kaneto Shindo
Jahre sind vergangen seit die Kindergärtnerin Takako (Nobuko Otowa) das letzte Mal in ihrer Heimatstadt Hiroshima war. Nun kehrt sie für ein paar Tage zurück, um alte Freunde und die Kinder zu besuchen, die sie vor dem Abwurf der Atombombe betreut hatte. Bei der Ankunft in der Stadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Original: Gembaku no ko (1952), von Kaneto Shindo</em></p>
<p>Jahre sind vergangen seit die Kindergärtnerin Takako (<a href="http://imdb.com/name/nm0652961/">Nobuko Otowa</a>) das letzte Mal in ihrer Heimatstadt Hiroshima war. Nun kehrt sie für ein paar Tage zurück, um alte Freunde und die Kinder zu besuchen, die sie vor dem Abwurf der Atombombe betreut hatte. Bei der Ankunft in der Stadt und dem Besuch des durch die Bombe zerstörten Hauses ihrer Familie, leben zunächst ihre eigenen Erinnerungen an diesen schrecklichen Tag wieder auf, bevor sie nach und nach mit jeder Person der sie begegnet mit den Folgen für die Überlebenden konfrontiert wird.</p>
<p>Da ist ihre Freundin und frühere Kollegin, die gerade mit ihrem Mann ein Kind adoptieren will, weil sie selbst steril wurde. Ein Mädchen, das plötzlich an den Spätfolgen der Strahlung stirbt. Eine Frau, die unter ihrem eigenen, einstürzenden Haus begraben und zum Krüppel wurde. Und natürlich die Kinder, von denen viele zu Waisen wurden, die nun in Heimen aufwachsen.</p>
<p><img id="image455" alt="children of hiroshima screenshot 1" src="http://www.japankino.de/wp-content/uploads/2008/03/vlcsnap-326840.jpg" /></p>
<p>Shindo verlagert dann den Schwerpunkt des Films langsam von der Auseinandersetzung mit dem Leid der Vergangenheit und der Gegenwart aber auf den Kampf um die Zukunft. Symbolisiert wird diese durch den Enkel eines ehemaligen Angestellten von Takakos Familie, der durch den Blitz der Bombe erblindete, nun als Bettler dahinvegetiert und das Kind daher in ein Heim geben musste. Takako bietet ihm an, sich um den Jungen zu kümmern und ihn zu ihrer Verwandtschaft mitzunehmen, wo er in sicheren Verhältnissen aufwachsen würde und ihm die Zukunft offenstünde.</p>
<p>Für den alten Mann ist sein Enkel jedoch der einzige Halt in diesem von der Bombe zerstörten Leben. Er lehnt das Angebot zuerst ab, gerät dadurch aber in einen schweren Gewissenskonflikt, den er schließlich nur durch Selbstmord zu lösen im Stande ist. So kann Takako am Ende doch den kleinen Jungen aufnehmen und ihm den Weg in eine hoffnungsvolle Zukunft öffnen, angedeutet in der letzten Szene des Films: Hand in Hand machen sich die beiden an Bord eines Schiffes auf zu neuen Ufern, Hiroshima und die Vergangenheit hinter sich lassend.</p>
<p><img id="image457" alt="children of hiroshima screenshot 3" src="http://www.japankino.de/wp-content/uploads/2008/03/vlcsnap-331711.jpg" /></p>
<p>Dass die Wunden des Erlebten nicht ganz so einfach heilen, macht Shindo vorher aber noch sehr nachdrücklich deutlich: Als Takako sich am Hafen von ihrer Freundin verabschiedet, ist das Motorengeräusch eines einzelnen Flugzeugs in der Ferne zu hören. Unwillkürlich blicken beide besorgt und verängstigt gen Himmel und werden erst durch den Jungen, der ganz unbedarft &#8211; fast begeistert &#8211; auf das Flugzeug reagiert, in die Gegenwart zurückgeholt.</p>
<p><em>Die Kinder von Hiroshima</em> war meines Wissens der erste Film, der sich mit dem Atombombenabwurf beschäftigte. Die Ereignisse des 6. August 1945 selbst spielen dabei eine sehr untergeordnete Rolle und werden nur kurz mittels einiger Flashbacks aus Takakos Sicht beleuchtet.</p>
<p>Regisseur Kaneto Shindo nahm nur ganz wenige, kurz aufblitzende schockierende Bilder zu Hilfe, was auch dem fast dokumentarischen Charakter des Films entspricht. Dieser ist zum einen geprägt von der Trauer um die Toten und Takakos Mitgefühl für das Leiden der Überlebenden, ohne dabei aber allzu sehr auf die Tränendrüse zu drücken. Zum anderen geht es um die Überwindung des Traumas und um einen Neuanfang für die nachkommenden Generationen, was dem Film am Ende einen fast hoffnungsvollen Touch verleiht.</p>
<p><img alt="children of hiroshima screenshot 2" id="image456" src="http://www.japankino.de/wp-content/uploads/2008/03/vlcsnap-328721.jpg" /></p>
<p>Somit geht es dem Film weniger darum, die Grausamkeit der Bombe (und damit die Amerikaner) anzuklagen, als vielmehr, das Leid der Betroffenen zu beklagen, aber dieses letztlich auch zu überwinden. Mit diesem Ansatz enttäuschte Shindo zwar nicht das Publikum, aber wohl seinen Auftraggeber, die Lehrergewerkschaft.</p>
<p>Diese wollte sich des Films als Mittel im Streit um die politisch-historische Wertung des Bombenabwurfs bedienen und die japanische Opferrolle untermauern (die Verharmlosung japanischer Kriegsverbrechen setzt sich nahtlos <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Japanischer_Schulbuchstreit">bis in die Gegenwart fort</a>). Vermutlich hatte man sich von Shindo, der aus dem sozialistischen Lager kam, eine anti-amerikanische Haltung versprochen, wurde darin aber enttäuscht. Er nutzte die Gelegenheit statt dessen, um einen durch und durch  unpolitischen und humanistischen, zeitlosen Film zu machen, der dadurch bis heute sehenswert und in seinem reifen Umgang mit der schwierigen Materie beeindruckend ist.</p>
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		<title>Die nackte Insel</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jun 2007 14:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Wiesmüller</dc:creator>
				<category><![CDATA[New Wave Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Shindo Kaneto]]></category>

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		<description><![CDATA[Original: Hadaka no shima (1960) von Kaneto Shindo
Regisseur Shindo und sein (kleines) Team unabhängiger Filmemacher wollten von Anfang an einen außergewöhnlichen Film schaffen, und das ist ihnen gelungen. Die nackte Insel kommt völlig ohne Dialoge aus und lässt statt dessen die großartigen Bilder sowie die einfühlsame Musik Hikaru Hayashis sprechen.
Der Film schildert in drei Akten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Original: Hadaka no shima (1960) von Kaneto Shindo</em></p>
<p>Regisseur <a href="http://imdb.com/name/nm0793881/">Shindo</a> und sein (kleines) Team unabhängiger Filmemacher wollten von Anfang an einen außergewöhnlichen Film schaffen, und das ist ihnen gelungen. <em>Die nackte Insel</em> kommt völlig ohne Dialoge aus und lässt statt dessen die großartigen Bilder sowie die einfühlsame Musik <a href="http://imdb.com/name/nm0370618/">Hikaru Hayashis</a> sprechen.</p>
<p>Der Film schildert in drei Akten das harte Leben einer vierköpfigen Familie auf einer winzigen Insel, die so unwirtlich ist, dass sogar das Süßwasser aufwändig von der nächstgrößeren Insel per Boot herangeschafft werden muss. Und so besteht der typische Tagesablauf, den wir im ersten Akt gezeigt bekommen, fast ausschließlich aus dem Transport von Wasser: Das Füllen der Eimer an der Quelle, das Tragen der Eimer zum Boot, die Überfahrt zur Insel, das Tragen der Eimer hinauf auf die steilen Felder und das Bewässern der Pflanzen werden in langen Einstellungen immer wieder gezeigt.</p>
<p><img id="image194" alt="Naked Island Screenshot1" src="http://www.japankino.de/wp-content/uploads/2007/06/vlcsnap-294281.jpg" /></p>
<p>Obwohl bestimmt die Hälfte des Films dem Transport des Wassers gewidmet ist, kommt nie Langeweile auf. Denn mittels Perspektivwechseln, Schnitten und Bildkomposition gelingt es Shindo, die harte, sich immer wieder gleich abspielende Arbeit auf eine fesselnde Art und Weise darzustellen: Wenn die Mutter (<a href="http://imdb.com/name/nm0370618/">Nobuko Otowa</a>), schwer beladen mit zwei riesigen Eimern ihrer wertvollen Fracht, den schmalen Trampelpfad hinaufsteigt, dabei jederzeit umzuknicken oder zu stolpern droht, entsteht eine ganz eigene Spannung.</p>
<p><img id="image195" alt="Naked Island Screenshot2" src="http://www.japankino.de/wp-content/uploads/2007/06/vlcsnap-292882.jpg" /></p>
<p>Zwischen die Szenen vom beschwerlichen Transport des Wassers schneidet Shindo außerdem immer wieder Bilder vom Bewässern der Pflanzen auf den Feldern: Mit großer Konzentration und Sorgfalt erhält jede einzelne Pflanze etwas Wasser, das sogleich in der ausgetrockneten Erde versickert. Schnitt zur Mutter, die schweißbedeckt schwankenden Schrittes das Wasser den Berg hinaufträgt. Schnitt zum im Erdboden versickernden Wasser, usw.</p>
<p><img id="image196" alt="Naked Island Screenshot3" src="http://www.japankino.de/wp-content/uploads/2007/06/vlcsnap-296130.jpg" /></p>
<p>Im zweiten Abschnitt werden die Jahreszeiten mit ihren je verschiedenen Arbeiten (bearbeiten des Bodens, säen, ernten) gezeigt und wie die beiden Jungen einen großen Fisch fangen, was zu Szenen der Freude und des Familienglücks einschließlich eines Ausflugs in die nächstgrößere Stadt führt. Die damit verbundene Entspannung und Auflockerung bereitet dann den dramatischen dritten Teil vor, in dem einer der beiden Söhne stirbt, was die Mutter an den Rand der Selbstaufgabe und der Verzweiflung treibt.</p>
<p>Die Bedeutung der Arbeit als sinnstiftendes, spirituelles Element herauszuarbeiten, das der Mensch zum Leben braucht wie die Pflanzen das Wasser, war eines der Ziele Shindos (dies und mehr berichtet er im Audiokommentar der exzellenten <a href="http://astore.amazon.de/japankino-21/detail/B0007Z0VX4/028-0118448-2038156">Eureka-DVD</a>). Trotz der Mühsal, der scheinbaren Sinnlosigkeit des immer gleichen Tragen des Wassers, das dann in der Erde versickert, entsteht aber nie der Eindruck des Leidens oder der Unzufriedenheit. Da Shindo die unter der Last der Eimer gebeugten oder beim Rudern schwitzenden Körper der Eltern immer wieder gegen den Himmel zeigt, wird die nicht endenwollende Plackerei so um ein Element der Leichtigkeit, ja der Erhabenheit ergänzt.</p>
<p><img alt="Naked Island Screenshot4" id="image198" src="http://www.japankino.de/wp-content/uploads/2007/06/vlcsnap-295904.jpg" /></p>
<p>Zur Stimmung des Films trägt ganz entscheidend Hikaru Hayashis unvergessliche Musik bei. Manchmal melancholisch angehaucht, manchmal fast mediterran-beschwingt, begleitet sie mit an Wellen erinnernden Gitarren- und Klavierakkorden die Personen und ihre Gefühle oder kündigt bedeutungsschwanger die dramatische Zuspitzung am Ende an. Mir fällt kein anderer Film ein, in dem Musik und Bilder eine so ausgewogene, perfekte Symbiose eingehen.</p>
<p>Die Einfachheit, der Verzicht auf jeglichen Dialog, die an Tages- und Jahreszeitenverlauf orientierte Struktur und die Verwendung von schwarzweiß-Film verleihen dem Film einen hohen Grad an Abstraktion und Zeitlosigkeit. Die ganz im Mittelpunkt stehende Arbeit, und zwar die universellste Arbeit schlechthin, nämlich die auf dem Feld, zur Sicherstellung der eigenen Ernährung, und ihre spirituelle Bedeutung wird so unabhängig von Kultur und eigener Lebenswelt greifbar. Wahrhaftig ein Film für die Ewigkeit!</p>
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