Der ganz große Trend bei der Finanzierung von Geschäftsideen, Produkten und gemeinnützigen Projekten ist derzeit das sogenannte Crowdfunding über Internet-Plattformen. Die Idee dabei ist, dass sich Firmen statt ein oder zwei großen Geldgebern ganz viele kleine Investoren ins Boot holen. Was das mit japanischen Filmen zu tun hat?

Zum einen wird Crowdfunding inzwischen auch bei der Finanzierung von Filmen eingesetzt, allein beim amerikanischen Marktführer Kickstarter gibt es aktuell mehr als 800 Projekte rund um Filme und Videos, die nach Geldgebern suchen. Zum anderen will auch das NipponConnection Filmfestival sich auf diesem Wege neue Finanzierungsmöglichkeiten erschließen und hat ein Projekt eingerichtet, mit dem insgesamt 15.000 Euro eingesammelt werden sollen. Bisher gibt es 12 Unterstützer, die insgesamt 1.040 Euro zugesagt haben, es sind aber auch noch 5 Wochen Zeit.

Wenn du also mindestens 5 Euro übrig hast, kannst du jetzt Investor der NipponConnection werden – und bekommst als Gegenleistung Postkarten, Poster, T-Shirts, Eintrittskarten für Filme oder Kulturveranstaltungen und für 500 Euro gibt es den VIP-Festivalpass. Klingt für mich nach einem guten Return on Investment ;-)