Archive for the ‘Festivals’ Category

Das Nippon Connection Festival in Frankfurt, über das ich hier wohl nicht mehr viele Worte verlieren muss, sucht für seine achte Ausgabe vom 2. bis 6. April 2008 noch Mitarbeiter in durchaus interessanten Tätigkeitsfeldern:

Wegen des steigenden Arbeitsaufwands suchen wir dringend tatkräftige (ehrenamtliche) Verstärkung für unser Team, vor allem in folgenden Bereichen:

  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Kulturelles Rahmenprogramm
  • Organisation der Gästebetreuung
  • Bar/Gastronomie
  • Helferkoordination

Wer Interesse hat und über organisatorisches Talent, Zuverlässigkeit, Belastbarkeit und Verantwortungsbewusstein – die obligatorische Teamfähigkeit natürlich nicht zu vergessen – verfügt, ist eingeladen, an einem Info-Treffen am 8. September im Studierendenhaus in Frankfurt-Bockenheim teilzunehmen.

Interessanterweise ist ausgerechnet die Begeisterung für Japan und japanische Filme kein Muss! Naja, ich bin auch ein bisserl weit weg und Zeit werde ich sowieso keine haben, ich nehme dir den Job also ganz bestimmt nicht weg, auch wenn mich die Mitarbeit bei einem so renommierten Festival schon seeehr reizen würde… :-)

Das Fantasy Filmfest macht sich dieser Tage wieder auf die Reise durch die Republik und bringt im Gepäck auch eine Reihe japanischer Filme nach München, Berlin, Hamburg, Stuttgart, Köln, Frankfurt, Nürnberg und Bochum. Im Einzelnen sind dies:

Insbesondere die letzten beiden hab ich mir schon fest in den Kalender eingetragen, bin doch sehr gespannt, wie sich der Sohnemann vom großen Hayao Miyazaki bei seinem Debut so schlägt. Und Paprika hab ich zwar schon gesehen, aber der ist so genial, dass ich mir die Gelegenheit auf keinen Fall entgehen lasse, den nochmal auf der großen Leinwand zu sehen. Werde auch so viele Freunde und Bekannte wie möglich mitschleppen! :-)

Bereits seit ein paar Tagen (und noch bis 8. August) läuft im Kino Filmkunst66 das Asia Filmfest, bei dem japanische Filme einen stattlichen Teil ausmachen. Gezeigt werden aktuelle Filme wie Unholy Women, Takeshis, Nightmare Detective oder Vital, aber auch Klassiker aus der Lone Wolf and Cub und Zatoichi-Reihe. Auch andere interessante Filmländer wie Südkorea, China und Indien sind mit zahlreichen Beiträgen vertreten. Eine komplette Übersicht des Spielplans gibt es dankenswerterweise beim Affenheimtheater als pdf-Download.

Einige Wochen später gehen die Asia-Filmwochen in Berlin voraussichtlich mit dem Asia-Pacific Film Festival weiter, auch wenn auf der dortigen Homepage noch keinerlei Infos zu erhalten sind. Habe mal an die Veranstalter geschrieben, vielleicht gibt es bald mehr zu berichten. Es ist wirklich immer das Gleiche, die Webseiten werden von den kleinen Festivals völlig vernachlässigt, obwohl sie eigentlich den einfachsten Weg darstellen, Informationen zu verbreiten.

Die Nippon Connection liegt schon ein paar Monate zurück, jetzt hat Stefan auf Page of Madness mit etwas Verspätung seine lange angekündigten Fotos zum Festival nachgereicht. Außerdem verweist er gleich auch noch auf eine exzellente Diashow bei flickr mit Myriaden von Bildern. Auch wenn [in der Dia-Show, Stefan hat inzwischen einige Kommentare zu seinen Bildern eingefügt] leider nirgends ersichtlich ist, wer oder was auf den Fotos zu sehen ist, trotzdem: Ankucken!

Gut Ding will manchmal einfach Weile haben, so auch dieses Fazit zum seit immerhin fünf Tagen beendeten 8. Japanischen Filmfestival Hamburg. Die Kurzfassung vorneweg: Die Filme fand ich sehr gut ausgewählt, aber am Drumherum gibt es noch einiges zu verbessern.

Das Programm bot ein breites und ausgewogenes Spektrum an Genres und Themen, neben Filmen etablierter Größen wie Takashi Miike gab es absolute Newcomer zu sehen (es bleibt zu hoffen, dass hier die Kooperation mit dem CO2-Festival weiter vertieft wird) und auch zwei ausgezeichnete Anime waren im Programm. Dafür ein großes Lob an die Macher, weiter so! Von den 16 (oder 17? – ich weiss schon gar nicht mehr) Filmen die ich gesehen habe, würde ich keinen einzigen als schlecht bezeichnen. Vielleicht habe ich auch einfach ein glückliches Händchen bei der Auswahl gehabt, aber ich habe durch die Bank gute und auf die eine oder andere Art interessante Filme gesehen.

Deshalb fällt es mir jetzt auch schwer, ein Ranking zu erstellen, aber in einem Fazit muss das natürlich sein! Also, hier die Gewinner des Japankino-Publikumspreises ;-)

  1. Strawberry Shortcakes
  2. Paprika
  3. Norikos Dinnertable

Der erste Platz geht an Strawberry Shortcakes, weil er wie kein anderer einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen hat, und zwar ausschließlich auf Grund seiner Charaktere, nicht wegen irgendwelcher schön in Szene gesetzter Bilder. Auf dem zweiten Platz folgt Paprika, der wirklich ein würdiger Abschluss des Festivals war und mit seiner unbändigen Energie jeden mitreißen dürfte, und danach Norikos Dinnertable (aber nur ganz ganz knapp vor Baumkuchen), der für mich die Überraschung des Festivals war: In der ersten halben Stunde war nicht im geringsten absehbar, was das alles soll und worauf dieser Film hinauslaufen würde, Leute verließen das Kino, und dann entwickelt sich aus diesen Bruchstücken ein ganz vorzüglicher – wenn auch schwer zugänglicher – Film… bemerkenswert!

Mein Eindruck war dann auch, dass die meisten Filme gut besucht waren und die wenigen Ausnahmen (ein halbes Dutzend Leuten bei Kurzfilmen völlig unbekannter Nachwuchstalente) sind absolut nachvollziehbar. Etwas gewundert hat mich jedoch die vergleichsweis geringe Besucherzahl bei den beiden Animes Paprika und Tekkonkinreet, da hatte ich angesichts der inzwischen doch zahlreichen Anime-Fans mit vollen Kinosälen gerechnet. Vielleicht liegt in diesen eher enttäuschenden Zuschauerzahlen auch der Grund, warum nur zwei Animes gezeigt wurden, obwohl ja fast die Hälfte aller in Japan produzierten Filme Animes sind.

Eine sehr schöne Idee war das sonntägliche Filmfrühstück, auch wenn dabei leider kaum über die Filme gesprochen wurde. Damit komme ich dann auch zu etwas, was mir sehr gefehlt hat, nämlich die Möglichkeit, sich über die Filme auszutauschen. Gerade im Metropolis, das mit seinem Cafe einen exzellenten Rahmen für ein Diskussionsforum, für Gespräche nach den Filmen bietet, müsste das eigentlich machbar sein. Generell ist beim Rahmenprogramm auch für Gelegenheitsbesucher noch viel Luft nach oben, auch wenn man natürlich nicht dasselbe erwarten kann wie beim NipponConnection-Festival in Frankfurt.

Wenn hier in Zukunft für den diskussionswilligen Cineasten auf der einen und den Event-Besucher auf der anderen Seite noch ein bisschen was geboten wird und dazu noch die diskutierte richtig gute Homepage kommt, dann ist das eine runde Sache! So oder so, ich hatte eine tolle Zeit, es hat großen Spaß gemacht und ich freue mich auf nächstes Jahr!

Das Festival ist vorbei *schnief*, Ruhe kehrt wieder ein im Japankino-Blog. Weit gefehlt! Es gibt noch reichlich zu berichten, zu den Filmen vom Wochenende natürlich und auch ein abschließendes Fazit gilt es noch zu ziehen (das aber überwiegend positiv ausfallen dürfte, soviel ist sicher). Zu Big Bang Love und dem absolut umwerfenden Paprika schreibe ich in den nächsten Tagen noch ausführliche Rezensionen, bei den anderen Filmen reicht es nur zu einigen kurz zusammengefassten Eindrücken.

~

Filmfrühstück am Sonntag Vormittag, nach Croissants und Kaffee wurde Wie Ashura gezeigt, in dessen Zentrum vier Schwestern stehen, die erfahren, dass ihr Vater ein Verhältnis hat. Sie wollen die Mutter vor der schmerzenden Erfahrung bewahren, beginnen dabei aber ihre eigenen Beziehungen, Ehemänner und Geliebten zu hinterfragen. Auch der Zusammenhalt der Schwestern untereinander wird immer wieder auf die Probe gestellt. Nachdem ich anfangs die Befürchtung hatte, der Film würde sich in einseitiger Verdammung von Männern erschöpfen, lief es letztlich aber auf eine recht ausgewogene Darstellung der Probleme zwischen Männern und Frauen hinaus – so ausgewogen das bei vier weiblichen Protagonistinnen möglich ist.

Auf ruhige, teilweise auch amüsante Weise zeigt Wie Ashura, dass in der Liebe jeder Schmerzen verursacht, aber auch selbst zu fühlen bekommt. Außerdem ist der Film stilistisch gut umgesetzt, verschiedene Motive tauchen immer wieder auf, wie etwa das Herunterfallen zerbrechlicher Dinge wie Gläser, Vasen oder roher Eier, eine schöne Anspielung auf die Verwundbarkeit liebender Menschen. Der Film basiert übrigens auf einem populären Buch, was die erstaunlich hohe Anzahl japanischer Besucherinnen mit erklären dürfte.

~

Kurzbericht zu Vital, einem Film von Shinya Tsukamoto, einem der bekanntesten zeitgenössischen Regisseure Japans. Superstar Tadanobu Asano spielt Hiroshi, der bei einem Autounfall sein Gedächtnis verliert, während seine Freundin Ryoko ums Leben kommt. Mit der Wiederaufnahme seines Medizinstudiums kehren auch immer mehr Erinnerungen zurück. Doch dann hat er eines Tages die Leiche seiner Freundin auf dem Seziertisch vor sich liegen und wird sich bewusst, dass sie aus dem Jenseits zu ihm spricht.

Vital ist auf jeden Fall ein ästhetisch sehr ansprechender Film, der verschiedene Handlungsebenen mit je unterschiedlichen Farben und Formen verbindet und viele schöne Bilder auf die Leinwand wirft. Aber auch wenn das Ende offen sein soll, blieb mir doch zu viel im Unklaren. Welche Bedeutung nimmt etwa die mysteriöse Kommilitonin Ikumi (Kiki, eine alte Bekannte aus The Pavillion Salamandre) ein, die ebenfalls den Tod eines früheren Liebhabers verarbeiten muss, aber gegen Ende des Films komplett in der Versenkung verschwindet? Auf mich wirkt der Film, als ob Regisseur Tsukamoto bei all dem Verwischen von Realität, Jenseits und Erinnerung selbst den Überblick darüber verloren hätte, was er eigentlich bezweckte.

~

Ein weiterer Film aus der Kooperation mit dem CO2-Festival Osaka: Coming with my Brother. Die WG-Freundinnen Nao und Saki feiern gerade Naos Geburtstag, als deren Bruder auftaucht. Nao ist zunächst schockiert, als sie entdeckt, dass er sich für ihre Unterwäsche interessiert und sie mit einer versteckten Kamera aufnimmt. Sie fühlt sich aber zunehmend geschmeichelt und gibt ihren eigenen erotischen Gefühlen für ihren Bruder nach. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse, es stellt sich heraus, dass er in Wirklichkeit hinter Saki her ist, während diese Nao ihre Liebe gesteht.

Ein ambitioniertes Thema hat sich Regisseur Kota Yoshida vorgenommen, mit einer interessanten Dreiecksgeschichte unter Einbeziehung aller Spielarten sexueller Anziehung, mit Tabubrüchen, Erwachsenwerden und dem Entdecken der eigenen Sexualität. Doch leider gleitet der Film zu häufig ins Lächerliche ab, das aber nicht so konsequent, als dass er als satirischer Kommentar betrachtet werden könnte. Auch ästhetisch hat er nicht viel mehr zu bieten als eine verwackelte Handkamera, die mal ganz nah dran ist, und dann wieder in die Ferne rückt.

So, sitze mal wieder nach 3 Filmen in 7 Stunden vor dem Rechner. Viel zu früh, weil ich ja eigentlich noch auf die Party wollte… die ich aber nicht gefunden habe! Nach ca. 45 Minuten herumirren, zweimaligem Nachfragen im 3001 und auf der Straße hab ich dann mit bitter knurrendem Magen aufgegeben und mein Fahrrad gen Heimat gelenkt. Auch meine nachträgliche Suche auf der Festival-Homepage war vergeblich, erst über Google bin ich dann auf die Homepage der ausrichtenden Kneipe gestoßen.

Ich möchte diese ärgerliche kleine Episode zum Anlass nehmen, mal generell auf einige Mängel der Festivalseite hinzuweisen, vielleicht liest ja jemand mit (oder ich ich setze mich irgendwann mal hin und schreibe eine Mail).

Inhaltlich wäre zu verbessern:

  • Google Maps einbinden (für die PARTY oder auch für die jeweiligen Kinos).
  • Links zu den offiziellen Seiten der Filme bzw. Einbindung von Trailern.
  • RSS-Feed bzw. Möglichkeit eines Newsletter-Abos fehlt.

Klare Mängel unter Usability-Gesichtspunkten wären:

  • Die Popups zu den Filmdetails sind ein absolutes Don’t! Popups gehen gar nicht!
  • Die Links zu “Home” und “News” führen auf dieselbe Seite.
  • Der Link zum Archiv für 2006 fehlt, das Archiv selbst gibt es aber (einfach in der URl “2005″ durch “2006″ ersetzen).
  • Der Timetable darf nicht nur als jpg-Grafik zum Download vorliegen, sondern muss auf der Seite (z.B. als Tabelle) eingebunden sein.

Fehler in der Darstellung:

  • Überall sind die Texte in Arial und linksbündig, nur im Programm sind sie auf einmal in Times New Roman und zentriert.
  • Der Navigationsbalken ist überall außer unter “Home” pink, und überall außer unter “Archiv” reicht er über die gesamte Bildschirmbreite.

Und das sind nur die paar Sachen, die mir bei fünf Minuten Nachdenken und Herumsurfen auf der Seite eingefallen sind.

~

Kurzbericht zu Bulgogi – The Yakiniku-Movie, in dem es um zwei koreanische Brüder geht, die es als Kinder auf unterschiedlichen Wegen nach Japan verschlagen hat und die nichts über den jeweils anderen wissen. Der eine, Torao, ist ein mit einer Restaurantkette und eigener TV-Show berühmt gewordener Meisterkoch, der andere, Tatsuji, arbeitet in einem kleinen koreanischen Grillrestaurant unter Anleitung des unumstrittenen Yakiniku-Meisters. Nach dessen Tod fordert Torao Tatsuji zum Duell in seiner Show heraus, es kommt zum finalen Showdown.

Ein ziemlich unterhaltsamer, wenn auch konventioneller Film mit der einen oder anderen witzigen Überraschung, etwa wenn sich ein alter Stammgast aus Tatsujis Kneipe als mächtiger Gangsterboss entpuppt. Schade finde ich, dass die Zubereitung der Speisen überwiegend unter Wettbewerbsaspekten gezeigt wird und dadurch das Genießerische, Spirituelle, das die Faszination von Essen ausmacht und das in einem Film wie Tampopo so exzellent dargestellt wurde, etwas kurz kommt.

Unfassbar, wie tot die Hamburger Innenstadt ist! Wollte heute auf dem Weg vom B-Movie zum Metropolis schnell was Warmes essen, und gleich um die Ecke vom Metropolis am Gänsemarkt gibt es ja nen MacDonalds… nur dass der an Feiertagen geschlossen hat! Ich also weitergewandert zur Dönerbude am U-Bahn-Ausgang Stephansplatz. Auch geschlossen! Was ist das hier? Nordkorea? Hatte dann ein Bier und Erdnüsse im Kino.

~

Kurzbericht zu The Pavillion Salamandre, in dem es um die familiären Wirrungen einer Familie geht, welche die Stiftung leitet, die mit dem Schutz von Kinjiro betraut ist, einem 150 Jahre alten Riesensalamander. Die Hauptfiguren sind Azuki, eine der Töchter – gespielt von Yu Kashii, die bereits in Linda, Linda, Linda (letztes Jahr Eröffnungsfilm des Festivals) eine Hauptrolle hatte – und der Röntgenarzt Hoichi (Jo Odagiri). Hoichi soll ursprünglich herausfinden, ob Kinjiro “echt” ist, verliert dies angesichts der Suche der schönen Azuki nach ihrer verschollenen Mutter aber schnell aus den Augen.

Zum Auftakt des Films erfahren wir in vorgeblich dokumentarischer Manier die Geschichte von Kinjiro, doch die Handlung nimmt schnell die abstrusen und grotesken Züge einer durchgeknallten Komödie an. Viele Szenen besonders zum Ende hin sind offensichtliche Veräppelungen verschiedener Genres (Abenteuerfilme, Krimi) und erinnern in ihrer Sinnfreiheit schon fast an Monty Python. So wandelt sich der Röntgenarzt Hoichi etwa zur Hälfte des Films plötzlich in einen sizilianischen Banditen samt grenzdebilem Gefolge aus Dorftrotteln und entwickelt einen Hang zum Simultanrauchen einer mit jeder Szene steigenden Anzahl von Zigaretten.

Fazit: Ein sehr unterhaltsamer Film, für den man aber einen speziellen Humor benötigt und der mit seinen Groteskerien ein bisschen an Shohei Imamura erinnert (der in seinen Filmen ja auch einem Hang zu Fischen und Amphibien frönt).

~

Graffiti, im Vorhof des Metropolis entdeckt:

mohamad

Hat zwar nichts mit japanischem Kino zu tun, ist aber trotzdem genial.

Über Japankino

Hier dreht sich alles um japanische Filme: Filmgeschichte, Filmbusiness, Rezensionen, Festivals, Tipps zu DVDs und Büchern und vieles mehr. Kommentare und Hinweise sind jederzeit willkommen und ich freue mich immer über Fragen!

Neue Kommentare

    Symbol (1):
  • tabibito: Habe Symbol neulich auch gesehen… und fand ihn, für mich zumindest, sehr viel ergiebiger als Dainipponjin. Ein...
Lady Snowblood (7):
  • Marald: Keine Angst, kam natürlich nicht so rüber… ;-) Natürlich habe ich hier die Filmepoche ein wenig zugespitzt...
  • Marald: Ergänzung: Gegen Ende der sechziger und Anfang der siebziger Jahre, war in weiten Teilen der Filmindustrie (abgesehen von...
  • Marald: Na, na, stell mich hier nicht in die “rechte” Ecke… ;-) Ich verstehe im Zusammenhang mit “Lady...
  • Satoshi Kon – Sayonara (4):
  • stecornized: Das ist wirklich eine traurige Nachricht für alle Anime-Fans :sad: :cry: Ich hoffe, dass sein letzter Anime “Yume...
  • Cedric: Ich habe wirklich gehofft das es nur ein Gerücht sei als ich die Nachricht gestern las. Leider hat dies Hoffen nichts...
  • Marald: Ich kann immer noch nicht genau sagen wieso mich diese Nachricht so tief getroffen hat. Erst jetzt wird mir bewusst wie viel...
  • Satoshi Kon ist ein verdammtes Genie! (16):
  • Marald: http://www.animenewsnetwork.co m/news/2010-08-25/director-sat oshi-kon-wife-writes-about-his -passing
  • Diese Woche vor einem Jahr

    Special Thanks